Bergbaumuseum Karlschacht

Bergbau und Tradition

In alte Zeiten eintauchen heißt es im Bergbaumuseum Karlschacht in Rosental. Genießen Sie einen Ausflug in eine Zeit, wo Kohle und Bergbau das Leben der Menschen in der Lipizzanerheimat bestimmten.

„Der Bergmann im schwarzen Gewande so schlicht, geht still durch das Leben, man acht´ seiner nicht. Tief unt´ in der Grube, da kämpft er mit Not, gräbt Schätze, hat kaum selbst das tägliche Brot. Doch blickt er zufrieden zum Himmel hinauf und ruft aus der Grube ein fröhlich „Glück auf!“

Ein kurzer Überblick zur Geschichte des Bergbaus

Zu den größten und bekanntesten Kohlengruben der Steiermark gehörte im vergangenen Jahrhundert der „Karl-Schacht“ mit drei verschiedenen Schachtanlagen und großem Tagebau. Mehr als 62 Millionen Tonnen kostbarer Braunkohle wurden in etwa 150 Jahren intensiver Bergbautätigkeit aus dieser Lagerstätte gewonnen! Sie gab tausenden Menschen Arbeit und Brot, prägte die Landschaft und auch die Bevölkerung.

Im September 2004 ist hier im „Tagbau Oberdorf-Bärnbach“ der GKB-Bergbau GmbH, die mehr als 250 Jahre dauernde erfolgreiche Bergbautätigkeit der Steiermark, zu Ende gegangen.

Das sollte, ebenso wie die schwere Arbeit der „Knappen unter Tage“, nicht vergessen werden sondern uns in ewiger Erinnerung bleiben! Das kleine bodenständige Museum im ehemaligen „Schachthaus“ der Kohlengrube „Karl- Schacht III“ tut dies auf einer Fläche von rund 300 m².

 

Kontakt

Bergbaumuseum Karlschacht
Karlschachtstraße 1
8582 Rosental an der Kainach
Tel. +43 3142 22242